„Zusammen – Fest – Feiern“: der FURCHE-Navigator

Rund 300 Gäste haben sich vergangenen Donnerstag in der mumok-Hofstallung im Wiener Museumsquartier eingefunden, um den Start des FURCHE-Navigators und eine rundumerneuerte Printausgabe zu feiern. Musikalisch begleitet vom Bassisten Georg Breinschmid und Trompeter Thomas Gansch, skizzierten Geschäftsführerin Nicole Schwarzenbrunner und Chefredakteurin Doris Helmberger-Fleckl die Grundidee der neuen „Zeitmaschine“: nämlich den großen Schatz der FURCHE, die bald 75-jährige Geschichte, zu heben und mit aktuellen Diskursen zu verknüpfen. Es sei dies „ein Sturmlauf ins digitale Zeitalter, der in der österreichischen Medienlandschaft einzigartig“ sei, betonte Heinz Nußbaumer, der seit 17 Jahren gemeinsam mit Wilfried Stadler als Herausgeber der Wochenzeitung fungiert. Besonders faszinierend sei für ihn, „dass die Türen des Wissens jetzt so weit aufgegangen sind und für Interessierte offenstehen“. Groß war die Freude auch beim Vorstandsvorsitzenden der Styria Media Group, Markus Mair, der das Projekt von Anfang an unterstützt und dadurch erst ermöglicht hatte: „Ein kleines, feines Team macht eine große Wochenzeitung und künftig auch ein hochinnovatives Digitalportal, das ist eine ganz große Geschichte - auch für die Styria“, erklärte Mair. In seiner Rede rief Mair auch ein Zitat des vergangenen Juli verstorbenen langjährigen Obmann des Katholischen Medien Vereins, Johann Trummer, in Erinnerung: „Er hat gesagt: Die FURCHE steht für unser Profil, für das, was wir als Styria sind. Diese Worte gelten auch heute und in der Zukunft.“

Einstweilen aber wurde gefeiert. Unter den Gästen: Journalisten-Legende Hugo Portisch, Musiker Hubert von Goisern, Othmar Ederer (Vorstandsvorsitzender Grazer Wechselseitige und neuer Obmann des Katholischen Medien Vereins), Styria-Vorstand Kurt Kribitz, Ex-FURCHE-Chefredakteur Hannes Schopf und Ex-Geschäftsführer Walter Schaffelhofer, Matthias Opis (Verlagsgruppe Styria), Rainer Nowak, Oliver Pink und Wieland Schneider (Die Presse), Grande Dame Anneliese Rohrer, Walter Hämmerle (Wiener Zeitung), Gerald Grünberger und Nadja Vaskovich (VÖZ), Maria Rauch-Kallat, Madeleine Petrovic, Peter Wesely (Menschen.Würde.Österreich), Franz Küberl, Céciliy Corti, Gerhard Weißgrab (Buddhistische Religionsgesellschaft), Matthias Beck, Gerhard Marschütz und Rudolf Langthaler (Kath.-theol. Fakultät), Susanne Heine (Evang. Fakultät), Weihbischof Franz Scharl, Gudula Walterskirchen (NÖN), Gabriele Neuwirth (Verband katholischer Publizisten), Doris Appel, Barbara Krenn, Gerhard Klein und Peter Pawlowsky (ORF), Wolfgang Mayr (Ex-Chefredakteur APA) und Schriftstellerin sowie FURCHE-Kolumnistin Lydia Mischkulnig.

Höhepunkte des Abends waren die beiden Filme der Agentur „Studio Superplus“, die sowohl den FURCHE-Navigator in Szene setzten als auch die Redaktion vor den Vorhang holten. Auf der Facebook-Seite der FURCHE kann man die Filme (in Tranchen) nachsehen. Alles Weitere und Wesentliche hier: www.furche.at.

 

Fotos (c) Kati Bruder