WOCHE Kärnten und Kärntner Regionalmedien werden zu Regionalmedien Kärnten

Aus den beiden bisher getrennten Unternehmen „WOCHE Kärnten“ und „Kärntner Regionalmedien“, die den regionalen Medienmarkt in Kärnten wesentlich prägen, entsteht bis und per Jänner 2021 eine neue gemeinsame Organisation unter dem Titel „Regionalmedien Kärnten“. Die Zusammenführung bietet Leser/innen, Kunden und Mitarbeiter/innen durch die Gestaltung der ersten regionalen Mediendrehscheibe Österreichs zahlreiche neue Möglichkeiten und Perspektiven. 

Ein neues Gesamtmodell für die regionalen Gratismedien der Zukunft 
„Wir reden nicht über Regionalität, wir leben sie. Das ist unser Motto in der neuen Regionalmedien Kärnten – bei uns ‚zu Hause‘ aber auch über die Grenzen von Kärnten hinaus“, erklärt Christine Tamegger, Geschäftsführerin des neuen Unternehmens. „Wir bauen die erste umfassende Kommunikationsplattform für das Gemeinde-, Dorf- und Stadtleben hierzulande, und wir entwickeln gleichzeitig eine neue grenzüberschreitende Kommunikationsdrehscheibe für den Standort Kärnten.“

„Wir bauen hier ein neues Gesamtmodell, wie regionale Gratismedien in Zukunft funktionieren können und bleiben unserem Motto ´Mehr Heimat hat keiner‘ treu“, ergänzt Prokurist Thomas Springer. „Der heutige Leser- und Kundenmarkt ist sehr vielfältig und – zu Recht – auch sehr anspruchsvoll; als Regionalmedien Kärnten werden wir in unserem Bundesland und seinen einzelnen Regionen mit einem breit gefächerten und integrierten Angebot auf verschiedenen Kanälen einen echten Unterschied machen.“ 

Vom regionalen Vermittler zum regionalen Gestalter 
„Als Regionalmedien Austria haben wir den Anspruch, von einem regionalen Vermittler zu einem regionalen Gestalter zu werden“, ergänzen die RMA Vorstände Georg Doppelhofer und Gerhard Fontan. „In Kärnten gehen wir nun auf diesem Weg zügig voran: Auf der Basis der Stärken der beiden bisherigen Unternehmen und ihrer Produkte werden die Regionalmedien Kärnten gänzlich neue Geschäftsfelder im Medien- und Servicebereich für alle Kärntnerinnen und Kärntner entwickeln.“

Gemeinsam mit Christine Tamegger und Thomas Springer werden Thomas Klose und Peter Kowal als Chefredakteurs-Duo die neue regionale Mediendrehscheibe aufbauen und steuern: „Quer durch alle Kanäle, Produkte und Services wird sich ein Grundgedanke ziehen“, so die beiden Medienprofis und das gesamte Führungsteam: „Wir wollen Kärnten aktiv mitgestalten und dabei neue Wege gehen.“

Gesucht: Menschen mit Mut zum Mitgestalten 
Von den aktuellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der WOCHE Kärnten und der Kärntner Regionalmedien wird ein Großteil den neuen Weg mitgehen. Für jene, die nicht an Bord bleiben können oder wollen, wird eine sozial verträgliche Lösung gefunden werden. „Wir suchen die besten Talente, um hier in Kärnten etwas Neues im Medienbereich aufzubauen, und führen ab sofort die entsprechenden Gespräche“, so Tamegger. „Redakteur/innen, Kreative und Digitalexpert/innen sind bei uns ebenso gefragt wie Produzent/innen und Verkäufer/innen – wichtig ist, dass die Haltung stimmt und der Wille da ist, mit unserem Team gemeinsam Kärntner Mediengeschichte zu schreiben.“

Neue Produkte und Angebote ab Jänner 2021 
Über die geplanten Relaunches, die konkreten neuen Produkte sowie über die genaue Ausgestaltung der digitalen Kommunikationsplattform ab Jänner 2021 werden die Regionalmedien Kärnten bis Ende des Jahres im Detail und auf allen Kanälen informieren. Eine noch stärkere Regionalisierung ist dabei die oberste Devise: So wird es nach einem Relaunch der bewährten Printprodukte künftig ein Wochenprodukt und mehrere Monatsmagazine geben, was für die Leser/innen ebenso attraktiv ist wie für die Anzeigenkunden. Diesen stehen damit zusätzlich zu den bestehenden Angeboten neue Möglichkeiten offen, um die Kärntnerinnen und Kärntner punktgenau in ihren lokalen und regionalen Lebenswelten zu erreichen.

Foto: Georg Doppelhofer, Vorstand RMA; Peter Kowal, Chefredakteur RMK; Christine Tamegger, Geschäftsführerin RMK; Thomas Springer, Prokurist RMK; Thomas Klose, Chefredakteur RMK; Gerhard Fontan, Vorstand RMA (v.l.n.r.) © Studio Horst