WIENERIN: Nicht nur am Frauentag für die Frauen da

Die WIENERIN widmet heuer, anders als im vergangenen Jahr, die aktuelle Märzausgabe trotz Frauentag nicht explizit den Frauen. Warum? Weil sich die WIENERIN nicht nur an einem, sondern an 365 Tagen im Jahr um sie kümmert.  

 

Seit über 30 Jahren versucht die WIENERIN mit jeder Ausgabe und in allen Ressorts, auf das vielfältige Leben von Frauen, ihre Themen und Herausforderungen einzugehen. In jeder Ausgabe ermutigen wir zu einem selbstbestimmten Leben und bieten eine Plattform, auf der Frauen in ihrer Vielfalt geschätzt werden.

„Bei uns gibt es keine blöden Diäten, wir wehren uns gegen Klischees, bringen keine sexistischen Fotoshootings und versuchen vielmehr, Frauen in ihrem Beruf, ihren Familien und ihrem  Selbstbewusstsein zu unterstützen. Aus diesem Grund gibt es keine Frauentags-Ausgabe, weil wir finden, dass es zu kurz greift, sich nur einmal im Jahr um Frauen zu kümmern“, sagt Chefredakteurin Barbara Haas über die bewusste Entscheidung.

Trotzdem wird der Internationale Frauentag online auf der WIENERIN Homepage thematisiert und kommentiert: „Wer an einem Tag im Jahr ein Blumenstrauß-Foto auf Facebook postet und dankbar für die Frauen auf der Welt“ ist, dem fliegen die Likes nur so zu. Wer rund um einen Tag im Jahr einen „Themen-Schwerpunkt Frauen“ aus dem Hut zaubert, lässt sich dafür auf die Schulter klopfen. Frauenpolitik ist aber weder Themen-Schwerpunkt noch Blumenstrauß. Auf wienerin.at findet das ganze Jahr über eine Debatte über frauen- und damit gesellschaftspolitische Themen statt. Warum wir sie rund um den 8. März trotzdem noch lauter hinaustragen: „Weil der Weltfrauentag es schafft, die Debatte noch breiter stattfinden zu lassen und relevante Themen – wenn auch oft zweifelhaft umgesetzt – zum Gesprächsstoff werden.“