Die „Presse“ wächst bei den Abonnenten

Die neuen ÖAK Zahlen zeichnen für die STYRIA-Qualitätstageszeitung in Wien ein sehr erfreuliches Bild: Ein Plus von 9 % bei den Abonnenten für die „Presse am Sonntag“ und 41 % mehr ePaper-Abonnenten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum unterstreichen die Strategie. Auch die Auflage unter der Woche wächst.


„Unser Grundsatz ist es, unseren Lesern täglich integren und ehrlichen Journalismus zu bieten, der sowohl die wichtigsten Tagesthemen als auch wissenswerte Hintergrundinformationen beinhaltet – und das auf allen Kanälen“, so Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der „Presse“ (im Bild rechts), über den stetigen Abonnenten-Zuwachs.

Starker Abonnenten-Zuwachs bei „Presse am Sonntag“ – „Presse“ (Mo-Sa) weiterhin stabil
Die veröffentlichten Zahlen der Österreichischen Auflagenkontrolle (ÖAK) zeigen einen eindrucksvollen Zuwachs der „Presse am Sonntag“. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Abonnentenzahl um 9 % (inkl. ePaper), in Zahlen sind dies 4.890 neue Abonnenten. Die Gesamtzahl liegt bei der „Presse am Sonntag“ bei 56.856 (inkl. 15.590 ePaper) und bei der „Presse“ (Mo-Sa) bei 59.423 (inkl. 15.590 ePaper), was einen Anstieg von 1.487 Abonnenten bedeutet.

ePaper im Vormarsch
Einen beeindruckenden Anstieg von 40 % konnte die „Presse“ bei den verkauften ePaper erzielen. Die verkauften ePaper wurden von 11.136 (1. HJ 2018) auf beachtliche 15.602 (1. HJ 2019) gesteigert. Herwig Langanger, Vorsitzender der „Presse“-Geschäftsführung, (im Bild links), zeigt sich sehr erfreut über das Ergebnis: „Die ÖAK Zahlen unterstreichen unseren strategischen Weg: Die ,Presse’ ist zunehmend ein digitales journalistisches Produkt mit einem starken Print-Anker.“