„Die Presse“ steht bei Bestverdienern hoch im Kurs

Die heute veröffentlichte Media-Analyse zeichnet ein erfreuliches Bild: Jeden Tag lesen 315.000 Personen die Qualitätstageszeitung, das entspricht einer Reichweite von 4,2 Prozent in Österreich. Vor allem bei Akademikern und Bestverdienern ist sie besonders beliebt. 

Die aktuelle Media-Analyse 2017 (MA) bescheinigt auch der „Presse am Sonntag“ trotz des herausfordernden Printmarkts ein stabiles Ergebnis: Mit 343.000 Lesern jeden Sonntag erzielt sie eine bemerkenswerte Reichweite von 4,6 Prozent. Besonders bevorzugt wird die Sonntagszeitung, die im März ihr neuntes Jubiläum feierte, in Wien und Niederösterreich.

Rainer Nowak, Chefredakteur, Herausgeber und Geschäftsführer der „Presse“, über die aktuellen Zahlen: „Unabhängige und hochwertige Nachrichten sind vor allem in Zeiten unabdingbar, in denen populistische Meinungsmacher um Aufmerksamkeit buhlen. Die Treue unserer Leser sehe ich deshalb als Vertrauensbeweis und große Auszeichnung für die täglich konstant hohe Leistung der Redaktion.“

Bei Akademikern und Bestverdienern schneidet „Die Presse“ ebenfalls ausgezeichnet ab: Laut der MA 2017 werden bei Akademikern insgesamt 11,4 Prozent erreicht, bei Personen mit einem persönlichen Nettoeinkommen von 3000 Euro oder mehr kommt „Die Presse“ auf eine nationale Reichweite von 10,9 Prozent. Unter den bestverdienenden Akademikern (mit einem Nettoeinkommen von 3000 Euro oder mehr) liegt „Die Presse“ mit einer Reichweite von 18,2 Prozent im Spitzenfeld. 

Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen: Laut MA geht der Trend zur digitalen Nutzung von Nachrichten in eine eindeutige Richtung: Insgesamt 35,6 Prozent der Befragten gaben an, Zeitungen online zu lesen. „Die Zahlen bestätigen erneut, dass vor allem Bestverdiener und Akademiker auf die Informationen aus unserer Redaktion zählen. Ob gedruckt oder digital, ,Die Presse’ steht für Qualitätsjournalismus auf allen Kanälen“, so Herwig Langanger, Vorsitzender der Geschäftsführung der „Presse“.