Die Furche - Kür qualifizierter Horizonterweiterung

Woche für Woche Orientierung, Analyse und Hintergrund: „Die FURCHE", Österreichs einzige überregionale Qualitätswochenzeitung, setzt sich mit den wesentlichen Fragen der Zeit auseinander und zieht so seit ihrer Gründung im Aufbruchsjahr 1945 eine Furche durch die geistige Landschaft Österreichs. Die Zeitung versteht sich als Forum für möglichst breite Debatten und will damit einen Beitrag zu zukunftsorientiertem Denken, Glauben und Handeln leisten. „Die FURCHE" geht dabei nicht nur mit der Zeit, sondern den Dingen auf den Grund. Sie zählt nicht zum Pflichtprogramm der schnellen Informationsbeschaffung, sondern zur Kür einer qualifizierten Horizonterweiterung.

Grundlegende Richtung: Die Furche setzt sich als „Wochenzeitung für Gesellschaft, Politik, Kultur, Religion und Wirtschaft" mit relevanten gesellschaftlichen Entwicklungen auseinander. Sie weiß sich dabei einem hohen journalistischen Qualitätsanspruch verpflichtet. Die Furche tritt unabhängig von Parteien und Interessenvertretungen für eine auf Gerechtigkeit, Freiheit und Solidarität beruhende demokratische und rechtsstaatliche Gesellschaftsordnung sowie für die Achtung und Wahrung der Grundfreiheiten und Menschrechte ein. Die Furche versteht sich als eine von der christlichen Weltanschauung geprägte Qualitätszeitung, die mit einem klaren Bekenntnis zu Toleranz und Weltoffenheit ihren Leserinnen und Lesern eine geistige Plattform und motivierende Orientierungshilfe bieten will. Sie bekennt sich nachdrücklich zur österreichischen Nation, zu einem gemeinsamen Europa und zum Aufbau einer auf Gerechtigkeit und Chancengleichheit gegründeten globalisierten Welt.

 

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Daten & Fakten

Marktanteil Print

Leser: 80.000

Quelle: Angabe des Medieninhabers

Verbreitete Auflage: 12.988

Quelle: ÖAK Jahresschnitt 2017

Erscheinungsgebiet: national

Erscheinungsweise: wöchentlich

Marktanteil Online

Unique Clients: 12.264

Visits: 1.142

Page Impressions:​ 24.793

Quelle: XITI Webanalytics Data - 1. Halbjahr 2017

 

Geschichte

DIE FURCHE wurde 1945 von Friedrich Funder gegründet – als Beitrag zum geistigen Wiederaufbau, zur Versöhnung der (partei-)politischen Lager im Sinne eines „Gesprächs der Feinde" (© Friedrich Heer, selbst eine der markanten Gestalten der FURCHE über Jahrzehnte). 1976: Einstieg des Verlags Styria unter dem damaligen Generaldirektor Hanns Sassmann, der damit zum Retter der FURCHE wurde, die nach den – auch wirtschaftlichen – Turbulenzen der Jahre davor praktisch vor dem Aus stand. 1976–1978: Chefredakteur Felix Gamillscheg. 1978–1984: Chefredakteur Hubert Feichtlbauer. 1984–1994: Chefredakteur Hannes Schopf. 1995–2001: Chefredakteur Heiner Boberski. 2001-2008: Chefredakteur Rudolf Mitlöhner. Oktober 2007: Relaunch des Online-Auftrittes. 2008-2012: Chefredakteur Claus Reitan. 2008: neuerlicher umfassender Relaunch durch Art Director Dario Santangelo. Jänner bis Juni 2013: Redaktionsleitung Rudolf Mitlöhner, Oliver Tanzer. Seit Juli 2013: Chefredakteur Rudolf Mitlöhner.

Ansprechpartner

Geschäftsführung

Nicole Schwarzenbrunner
nicole.schwarzenbrunner@furche.at

Chefredakteur

Mag. Rudolf Mitlöhner
rudolf.mitloehner@furche.at

Service Center

furche@furche.at

 

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Die Furche
Zeitschriften-Betriebsgesellschaft m.b.H. & Co KG
Hainburger Straße 33
1030 Wien
Tel +43 / 1 / 512 52 61 - 0
Fax +43 / 1 / 512 82 15
furche@furche.at