Für Erfolgsformat „Was geht?“: Bundeskanzleramt zeichnet „Futter“ mit Jugendpreis aus

Die Redaktion des jungen STYRIA-Mediums „Futter“ feiert einen bundesweiten Erfolg: Ihr News-Format „Was geht?“, das die Truppe für A1now produziert, ist mit dem Österreichischen Jugendpreis prämiert worden.


„Warum sind alle auf Instagram perfekt, nur ich nicht?“ - Fragen wie diese stellen sich täglich tausende Jugendliche. Schließlich werden auf sozialen Medien im Sekundentakt Bilder hochgeladen, die makellose Körper und Gesichter zeigen. Das sorgt für eine verzerrte Selbstwahrnehmung. Deshalb hat die Futter-Redaktion eine ganze Folge ihres TV-Formats „Was geht?“ dem Thema Bodypositivity gewidmet. Und genau diese Episode ist nun vom Österreichischen Bundesministerium ausgezeichnet worden.

„Ziel der Bodypositivity-Bewegung ist es, die Einstellung zu verbreiten, dass alle Körper und Figuren schön sind, auch wenn sie nicht der Norm entsprechen“, sagt Redaktionsleiterin Claudia Mann. „Um diese Botschaft zu unterstreichen, kommen in der Episode auch zwei Plus Size Models – ein Mann und eine Frau – zu Wort.“

Abgedreht wurde die Folge, die Mann zusammen mit ihrer Kollegin Magdalena Markovic moderiert hat, schon im vergangenen Sommer. Für Kamera und Schnitt ist Manuel Hanschitz verantwortlich und die Marketingtrommel hat Hannah Zaunschirm gerührt. Social-Media-Managerin Anna Zwiauer spielt die „Was geht?“-Folgen regelmäßig auf Instagram, Facebook und Co. aus.

„Mit dem Österreichischen Jugendpreis würdigen wir junge Menschen für ihr Engagement und holen herausragende Leistungen vor den Vorhang“, sagt Jugendministerin Susanne Raab. „Denn die Anerkennung für die außerschulische Jugendarbeit ist heute bedeutender als je zuvor, bietet sie Jugendlichen doch Halt und Orientierung, was insbesondere in herausfordernden Zeiten wichtig ist.“ Den Preis vergibt die Sektion Familie und Jugend im Bundeskanzleramt.

Dass das Format „Was geht?“ nach weniger als einem Jahr schon bundesweit Anerkennung bekommt, freut die Futter-Redaktion besonders. Mann: „Das bestätigt uns natürlich in unserer Arbeit und zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.“ Nicht nur mit „Was geht?“ auch mit den anderen Inhalten, die über die Futter-Kanäle ausgespielt werden, erreichen die digitalen Multitalente ein wichtiges Publikum: die Jugend. „Wir greifen Themen auf, die junge Menschen beschäftigen; Themen, die in anderen Medien oft zu kurz kommen und tragen so einen wichtigen Teil zur Bewusstseinsbildung bei.

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Foto: Das ausgezeichnete Futter-Team: Julia Zötsch, Magdalena Markovic Manuel Hanschitz, Hannah Zaunschirm und Claudia Mann (von links)