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Berufsbild Lokalredakteur

Michael Saria

Worum geht es?
Der Lokalredakteur berichtet täglich über Ereignisse, die vor seiner Haustür und jener seiner Leser passieren - in Schrift und Bild (von Fotografen geliefert). Der inhaltliche Bogen kennt kaum Grenzen und spannt sich von Politik über Schulen bis zur Gastronomie und dem Thema (öffentlicher) Verkehr. Je nach Tätigkeitsbereich berichtet der Lokaljournalist über das gesamte Bundesland oder über "seinen" Bezirk.

Welche Vorerfahrung/Ausbildung ist hilfreich?
Seit einigen Jahren bieten Universitäten und Fachhochschulen eigene Journalismus-Lehrgänge an, die in jedem Fall hilfreich sind. Im Journalismus haben aber seit Jahrzehnten Juristen genauso Unterschlupf gefunden wie Historiker oder Biologen - meist über Praktika oder Ferialjobs (ein empfehlenswerter Einstieg). Abgesehen davon sind grundsätzlich Freude am Umgang mit der Sprache, Kontaktfreudigkeit, Kreativität und Neugierde genauso hilfreich wie die Bereitschaft, sich mit ungewöhnlichen Arbeitszeiten zu arrangieren.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?
Entwicklungsmöglichkeiten im Journalismus können sowohl eine Themen-Spezialisierung in einem Ressort sein als auch der Werdegang vom freien Mitarbeiter zum Ressortleiter - und womöglich darüber hinaus.

Was ist das Besondere?
Das Besondere ist, dass man als Journalist jeden Tag etwas Neues kennenlernt. Neue Orte, neue Persönlichkeiten. Kaum ein Tag gleicht dem anderen, es ist ein extrem abwechslungsreicher Beruf. Die Herausforderung besteht darin, dieses - zuweilen recht komplizierte - Neue binnen kürzester Zeit so kennen zu lernen und zu verarbeiten, dass man es wiederum dem Leser erklären und verständlich wie spannend näher bringen kann.


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