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Berufsbild Web Developer

Benedikt Müller

Worum geht es?
Um die Umsetzung von Konzepten, die man als Webdeveloper oftmals von der Idee weg mitbegleitet und geformt hat. Das heißt, die richtigen Fragen stellen, Lösungen für Probleme finden und natürlich auch immer die eigene Kreativität einfließen lassen.

Welche Vorerfahrung/Ausbildung ist hilfreich?
Da das Aufgabengebiet relativ vielfältig ist, ist jede Ausbildung von der Analyse (z.B. SEO, Webanalyse) über Gestaltung (z.B. Layout, Responsive Design, Typografie) bis zum Handwerk (z.B. Programmieren) hilfreich – zu tun hat man nämlich mit all diesen Bereichen.

Welche Entwicklungsmöglichkeiten gibt es?
Hierarchisch ist unsere Aufstellung eher flach, allerdings kann man sich in jede Richtung spezialisieren. Das kann von SEO übers Design und Programmieren bis hin zum Projektmanagement gehen.

Was ist das Besondere?
Zwei Punkte:
1. Man ist für die Schnittstelle zum User verantwortlich – egal, was man umsetzt, gestaltet, styled etc., es wird exakt so beim User ankommen. Daran gleich anschließend:
2. Egal, woran man arbeitet, im Normalfall „bringt man es zur Welt" – und man ist beim Launch nicht nur dabei, sondern ist auch maßgeblich am vorangehenden „Go!" beteiligt, da man als Webdeveloper den besten Überblick über die Launchbereitschaft hat. Und dank Webanalyse weiß man nachher auch, ob es funktioniert hat ;-)


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